Ich bin Marco, Senior Marketing Manager in Berlin. Ich übersetze Reichweite in Anmeldungen und Umsatz — kanalübergreifend, datenbasiert
Mein Hintergrund: über zehn Jahre Performance- und Creative-Marketing für erklärungsbedürftige Produkte.

Jemand, der Nachfrage baut — und dabei Menschen in den Mittelpunkt stellt. Der Zielgruppen versteht, Communities aufbaut und Marken so positioniert, dass sie ein irrationales Verlangen erzeugen. Der Strategie denkt und Performance steuert und der Inhalte in kaufrelevante Botschaften übersetzt.
Ich verkaufe nicht. Ich wecke Verlangen — und lerne jeden Tag, das besser zu tun.
Nicht mehr Reichweite. Mehr Ergebnis.
Aus Reichweite wird Umsatz
Ich messe nicht Impressions, sondern Anmeldungen und Umsatzbeitrag. Kanäle werden nach Effizienz bewertet — Budget fließt dahin, wo es rechnet.
Ein Kopf statt drei Schnittstellen
Strategie, Copy, Design und Performance in einer Person. Weniger Briefing-Verluste, weniger Abstimmungs-Overhead, schnellere Durchlaufzeiten.
Systeme, die bleiben
Ich baue Workflows und Templates, die wiederverwendbar sind. Der Wert bleibt im Unternehmen, auch wenn die einzelne Kampagne längst durch ist.
KI-Tempo ohne Qualitätsverlust
KI-Workflows beschleunigen Texterstellung und Kampagnenplanung — die Entscheidung, was rausgeht, bleibt beim Handwerk.

Was ich konkret mache
Strategie
Konzept: Positionierung, Buyer Journey, Messaging, Go-to-Market
KI-Workflows: Competitor-Analyse, Zielgruppen-Insights, Messaging-Tests
Community: Aufbau auf LinkedIn und anderen Kanälen
Produktion
Design: Kampagnen-Creatives, FIGMA-Setup, Print- und Digital-Anzeigen
Landingpages: Copy, Erstellung in WordPress, fortlaufende Optimierung
Copy: Newsletter, Google Ads, Social Media, Landingpages, Blog-Artikel
Steuerung
Performance: Google Search, Display, LinkedIn, E-Mail
Reporting: Kampagnen-Auswertung, KPI-Steuerung, Maßnahmen-Bewertung
Optimierung: Budget-Shifts zwischen Kanälen, Pausieren oder Skalieren > fortlaufende Justierung

WENN ICH NICHT ARBEITE
Privat bin ich Familienvater. Am Wochenende geht’s aufs Grundstück: Garten, ein Haus, das wir zusammen selbst ausbauen, und das Fahrrad in der Garage.
Das hat mehr mit meiner Arbeit zu tun, als es klingt. Wer selbst ein Haus ausbaut, lernt drei Dinge: Geduld. Den richtigen Schritt vor dem schnellen Schritt. Und dass jedes Projekt sein eigenes Tempo hat, egal wie sehr du planst.
So mache ich auch Marketing. Am realen Objekt. Mit den Händen. Kein Frameworks-über-die-Wand-werfen. Erst verstehen, was vor mir liegt — dann bauen.
Wenn das hier resoniert
